Deutsches Klimaportal

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  1. Die Weltklimakonferenz in Bonn ist am Samstag, 18.11.2017 erfolgreich zu Ende gegangen. Die 197 Vertragsparteien erzielten wichtige Fortschritte bei der Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Der sogenannte Talanoa-Dialog soll im Laufe des nächsten Jahres die Staatengemeinschaft zu ambitioniertem Handeln ermutigen, um die globale Klimaschutzlücke zu schließen. Zudem war der Gipfel die erste nachweislich umweltfreundliche Weltklimakonferenz gewesen.
  2. Rückblick auf ein Jahr voller Wetterkapriolen - Kalendarisch ist das Jahr zwar noch nicht zu Ende, doch die Weinbauern ziehen schon eine erste Bilanz: Und die fällt zwiespältig aus. Denn auch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt, dass die Herausforderungen für die Winzer nicht geringer werden. Der Klimawandel eröffnet Chancen, birgt aber auch viele Risiken. Und gerade von letzteren gab es in 2017 wieder eine ganze Menge.
  3. In Europas Wäldern könnte man mit dem richtigen Management gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: eine hohe Holzproduktion sowie gute Werte bei der Kapazität zur Klimaregulierung und der Artenvielfalt. Bislang leisten die meisten europäischen Waldgebiete aber deutlich weniger als in den drei Funktionen möglich wäre. So lautet das Ergebnis einer soeben in „Ecology Letters“ erschienenen Studie eines internationalen Forscherteams, darunter Wissenschaftler des Senckenberg und der Universität Leipzig.
  4. Early results of Climate Risk and Early Warning Systems initiative presented at climate change conference - Vulnerable communities in Africa and the Pacific and Caribbean are now benefiting from improved early warning systems against extreme weather as part of an international drive to boost resilience and climate change adaptation. But further investments are needed to reduce the risks from hazards like tropical cyclones, floods and drought. A ministerial event at the United Nations climate change conference on 15 November was presented with the first results from the Climate Risk and Early Warning Systems (CREWS) initiative. Launched at the Paris climate change negotiations in 2015, CREWS aims to mobilize US$100 million by 2020 to save lives and support sustainable development.
  5. MORO Regionalentwicklung und Hochwasserschutz in Flussgebieten -