Deutsches Klimaportal

Dies ist der RSS-Newsfeed des Deutschen Klimaportals.
  1. Sommer, Sonne, Urlaubszeit und Badespaß: Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Doch jüngst der heiße Sommer 2018 zeigte, dass neben viel Spaß und Entspannung vor allem die Gesundheit zählt. Über den richtigen Umgang mit der „Schattenseite“ des Sommers informiert eine neue Broschüre von Deutschem Wetterdienst (DWD) und Umweltbundesamt (UBA).
  2. Ein Appell aus der Mikrobiologie, die kleinsten Erdbewohner nicht zu übersehen. - Nicht nur generell in der dynamischen Erdgeschichte, sondern gerade auch beim menschengemachten Klimawandel spielen Mikroorganismen eine wichtige Rolle. Sie können seine Auswirkungen verstärken, aber auch verringern. Mehr als 30 führende Mikrobiologinnen und -biologen aus der ganzen Welt appellieren nun, die kleinsten Bewohner der Erde in wissenschaftlichen Studien und technologischen Maßnahmen zur Anpassung nicht zu vergessen. Auch Antje Boetius, Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), hat den Appell unterzeichnet.
  3. Wie lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft in Westafrika erfassen und möglichst klein halten? Das haben afrikanische und deutsche Forschungsgruppen fünf Jahre lang im Großprojekt WASCAL untersucht, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Im Sinne der Nachhaltigkeit finanziert das Ministerium nun auch das Nachfolgeprojekt „WASCAL-DE Coop“.
  4. Neue Broschüre stellt Beispiele vor, die zu Konzeption und Umsetzung von Beteiligungsformaten inspirieren und Hinweise für die erfolgreiche Umsetzung liefern.
  5. Entlang der antarktischen Küste gibt es vielfach Instabilitäten im Eis, die gleichsam darauf warten, ausgelöst zu werden. Wenn das geschieht, werden die Eismassen langsam und unaufhaltsam in den Ozean fließen und damit weltweit den Meeresspiegel ansteigen lassen. Dabei ist genau jene Region, in der die Instabilität durch eine Erwärmung des Ozeans wahrscheinlich bereits eingesetzt hat, auch die Region, die schneller kollabieren wird als jede andere, so Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
   
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