Deutsches Klimaportal

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  1. In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit etwas größer als im vergangenen Jahr, liegt jedoch im Mittel der letzten zehn Jahre und zugleich weiterhin deutlich unter den Werten von 1979 bis 2006. Die Nordost-Passage war für Schiffe ohne Unterstützung von Eisbrechern befahrbar.
  2. IMAR gilt als einer der stärksten bisher verzeichneten Hurrikans über dem Atlantik und seinen Randmeeren. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat hierzu eine Analyse zu Hurrikan IMRA veröffentlicht. Schwerpunkte sind die Entwicklung und klimatologische Einordnung von IRMA sowie die zukünftige Entwicklung tropischer Wirbelstürme.
  3. Schlüssige Beweise für die Ursache des Paläozän/Eozän-Temperaturmaximums vorgelegt - Ein in geologischen Maßstäben rasanter globaler Temperaturanstieg zwischen den Erdzeitaltern Paläozän und Eozän wird in der Wissenschaft gern als Vergleichsfall für den aktuellen Klimawandel herangezogen. Seine Ursachen sind aber noch umstritten. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Southampton (UK) und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel veröffentlicht jetzt neue Ergebnisse, die das Temperaturmaximum auf starken Vulkanismus im Nordatlantik zurückführen.
  4. On 28 August, EUMETSAT’s near-real-time dissemination service went to the next level when CODA, EUMETSAT’s Copernicus Online Data Access service, became operationally available to users via the new single-sign on option.