Deutsches Klimaportal

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  1. Die Radiojournalistin Cora Knoblauch trifft den Forscher Dr. Carl-Friedrich Schleußner der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und geht mit ihm mitten in die Stadt. Im Berliner Stadtteil Kreuzberg macht er deutlich, worum es ihm in seiner Forschung geht. Zum Beispiel: Wie können wir auf Klimafolgen reagieren und wie müsste der Bauboom in Berlin eigentlich gestaltet sein, damit wir uns an die 1,5 Grad Klimaerwärmung anpassen?
  2. Natürliche Gas-Austritte helfen bei der Entwicklung von Monitoring-Strategien - Die Speicherung von Kohlendioxid im Meeresboden gehört zu jenen Maßnahmen, die der Weltklimarat IPCC zur Begrenzung des Klimawandels diskutiert. Doch bislang gibt es keine bewährten Methoden, um mögliche CO2-Leckagen unter Wasser auf großen Meeresbodenflächen zu überwachen. Mit Hilfe natürlicher Gasquellen vor Italien haben Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel nun Modelle entwickelt, die bei der Planung eines Leckage-Monitorings helfen könnten.
  3. Extreme weather events occur in the oceans as well as the atmosphere. Marine heatwaves – periods of anomalously high temperatures – are increasing in frequency, with 54% more heatwave days per year from 1987–2016, than from 1925–1954, yet their impacts on species and ecosystems are poorly known. A paper published this week is the first to quantify and contrast the magnitude and impacts of several prominent marine heatwaves using the same methods and metrics. In doing so, the researchers show that marine heatwaves have negative effects on a broad range of marine organisms, with major socioeconomic and political ramifications.
  4. Studie zu den Folgen der Erderwärmung - Europa, Nordamerika und Teile Asiens haben infolge der globalen Erwärmung nicht nur intensivere, sondern auch länger andauernde Hitze-, Trocken- und Regenperioden im Sommer zu erwarten, so das Ergebnis einer unter der Federführung von Forschenden von Climate Analytics und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) durchgeführten Studie. Die in der Zeitschrift Nature Climate Change veröffentlichte Studie zeigt zudem, dass eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C über dem vorindustriellen Niveau – im Einklang mit dem Pariser Klima-Abkommen – diese Zunahme weitestgehend vermeiden würde.
  5. 92 Seiten fundiertes Wissen über die brennenden Fragen zum Thema Klimawandel in Deutschland - Klimaforschung verständlich machen – mit diesem Ziel veröffentlicht der Helmholtz-Forschungsverbund Regionale Klimaänderungen REKLIM das Magazin „Klimawandel vor unserer Haustür – wie sich unser Leben bereits verändert“. In Artikeln, Interviews und Infografiken erfahren die Leserinnen und Leser, was der Forschungsverbund REKLIM in zehn Jahren im Bereich der regionalen Klimaforschung erreicht hat. Wer sich auf diese kurzweilige und informative Lektüre einlässt, geht gewappnet in die nächste Diskussion zum Klimawandel in Deutschland.
   
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